Tumblelog by Soup.io
Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.

July 08 2009

anton-pirker
17:21

Gratis Android Workshop

Chris Hager vom Metalab macht bald einen Android Workshop. Sicher sehr interessant für Anfänger und dazu auch noch gratis!

July 07 2009

anton-pirker
08:31
Play fullscreen
"Sense" Oberfläche von HTC für das neue HTC Hero. (Hier aber auf einem HTC Dream gezeigt) Gefällt mir gut.

July 06 2009

anton-pirker
12:45

Die Wii-mote mit dem Android Emulator verbinden.

Der Android Emulator ist wunderbar wenn man Software für das Android System entwickelt (vor allem praktisch wenn man selber kein Android Telefon sein eigen nennt)

Will man nun aber die Bewegungssensoren, den Kompass oder andere Sensoren des Telefons auslesen, dann kommt der Emulator schnell an seine Grenzen.

Für diesen Fall gibt es ein kleines Stück Software von OpenIntents welche genau hier ansetzt. Der SensorSimulator von OpenIntents redet über einen konfigurierbaren Port mit dem Android Emulator und
sendet Sensorinformation (gaukelt ihm also das tatsächliche Vorhandensein von Sensoren vor)

Der SensorSimulator hat eine Gui in der man mit der Maus ein Modell eines Telefons drehen und wenden kann und diese Informationen werden dann direkt an den Emulator gesendet. Das funktioniert einwandfrei. Will man nun aber etwas komplexere Bewegungsabläufe mit dem Emulator entwickeln kommt man mit der GUI des SensorSimulators nicht weit. Und für diesen Fall gibt es die Möglichkeit eine Wii-mote als Dummy-Telefon zu verwenden.

Hier also meine kleine Anleitung wie man das hinbekommt. Ich selber verwende Ubuntu 64-bit und habe auch alles nur aus meine Sicht der Dinge beschrieben. Windows oder Mac user müssen vielleicht einige der benötigten Komponenten je nach System austauschen.

Das Setup sieht dazu folgendermaßen aus:

Die Wii-mote verbindet sich über Bluetooth mit dem Rechner. Ein kleines Zusatzprogramm am Rechner ließt die Sensorinformation von der Wii-mote aus und schreibt sie in ein File. Der SensorSimulator ließt ständig dieses File und sendet die Sensorinformation an den Android Emulator.

Benötigte Software:

-) Den neuesten Android Emulator. Zu finden auf: http://developer.android.com/sdk/1.5_r2/index.html

-) Die Wii-Library CWiid. Ubuntu User können einfach das Packet libcwiid1-dev installieren (System -> Administration -> Synaptic Package Manager) andere können sich die lib hier herunterladen: http://abstrakraft.org/cwiid/

-) wiiacc von Dale Thatcher. Das ist das kleine Stück Software welches die Sensorinformation von der Wii-mote einließt und in ein File speichert. Runterzuladen von http://dalethatcher.com/android-wii/wiiacc.tar.bz2

-) Den SensorSimulator von OpenIntents. Hier der Download-Link: http://openintents.googlecode.com/files/sensorsimulator-1.0.0-beta1.zip

Zuerst installiert man den Android Emulator und den SensorSimulator. Wie das gemacht wird findet man hier: http://code.google.com/p/openintents/wiki/SensorSimulator
Wenn dies nun läuft installiert man CWiid, dies dürfte zumindest bei Ubuntu kein Problem sein. Ist diese lib im System installiert kann man sich daran machen wiiacc zu installieren. Im wiiacc Verzeichnis ruft man zuerst das script ./bootstrap.sh auf welches ein ./configure script erzeugt. Nun kann man wie gewohnt die folgenden drei befehle ausführen: ./configure; make; sudo make install;
Wenn alles glatt läuft wurde ein script ./wiiacc erstellt. Dieses script ruft man nun mit einem Filenamen in dem Sensorinformtionen gespeichert werden sollen als Parameter auf. Also zb ./wiiacc wii.data

Wenn wiiacc gestartet wird muss man die Wii-mote in den discovery mode versetzen in dem man 1+2 gleichzeitig drückt. Wenn alles funktioniert hat wird "Gathering events, press q and enter to quit" ausgegeben.

Nun hat man also die Sensorinformationen der Wii-mote im File. Man wendet sich nun wieder dem SensorSimulator zu und scrollt rechts bei den Settings ganz nach unten. Man gibt den kompletten Pfad und Dateiname zu unserem wii.data File in die Textbox ein und hackelt das Kästchen "Use Wii-mote accelerometer" an.

Und Voila, schon kann man mit der Wii-mote die Sensoren des Android Emulators steuern. Viel Spass damit!

July 02 2009

anton-pirker
08:45
9175_fd77_125
Ok, das Buch hat nichts mit Softwareentwicklung oder Programmierung zu tun, aber jeder der Software entwickelt oder konzeptioniert die von anderen Personen benutzen wird (egal ob es jetzt für das Web, mobile Endgeräte oder normale PCs ist) sollte dieses Buch zumindest einmal gelesen haben.

Auch wenn das Buch schon relativ alt ist (Erstausgabe ist von 1988) hat es fast nichts von seiner Aktualität eingebüst. Das Buch erklärt an ganz alltäglichen Dingen (wie Türen, Lichtschaltern, dem Herd oder dem Wasserhahn) wie gutes und verwirrendes Design ausschaut. Es erklärt auch wie sich Menschen Neuem gegenüber verhalten und was man erwarten kann von Menschen die das Produkt noch nie verwendet haben.

Warum es nicht alle Sterne bekommen hat? Manchmal wirkt der Author ein wenig "von oben herab" als ob er alleine die Weisheitssuppe mit dem Schöpflöffel gegessen hätte und alle anderen mit der Gabel bei der Ausgabe waren.

Alles in Allem wird das Buch aber die eigene Sicht auf Dinge verändern und man denkt ab dem Buch ganz anders über Benutzbarkeit und Usability der eigenen User Interfaces nach. Schwer empfohlen, also gleich bestellen!

June 17 2009

anton-pirker
10:58
Potential startup founders are always looking for ideas to implement, when they should be looking for problems to solve. Customers pay for solutions, and there is no market for ideas.
Startups: Start with a Problem, Not an Idea -- Martin Zwilling
Reposted fromrobi42 robi42
anton-pirker
10:29

Layer, der erste Augmented Reality Browser fürs Handy

Sehr beeindruckend. Einfach die Welt durchs Mobiltelefon betrachten und haufenweise zusätzlicher Informationen über seine unmittelbare Umwelt angezeigt bekommen.

June 15 2009

anton-pirker
11:53

Aktuelles Projekt online:
Searching for the Surreal Image - NGV Photography Project


Kleineres Projekt für die National Gallery of Victoria (NGV) in Melbourne. Im Rahmen der größten Salvador Dali Ausstellung die es in Australien bis jetzt gab wurde ein Online-Photo-Wettbewerb ins Leben gerufen (jeder kann mitmachen!). Es wurde die Webseite auf der Fotos hinaufgeladen werden und alle Teilnehmenden Fotos betrachtet werden können entwickelt. Weiters wurde noch ein Backend für die Jury entwickelt wo die Teilnehmende Bilder bewerted werden konnten, sowie ein Touchscreen Interface mit dem Besucher der Ausstellung direkt in der Galerie ihre Favoriten wählen können.

Ich war mit der Umsetzung in einem sehr sportlichen Zeitrahmen beauftragt. Das Design sowie das HTML wurde vom NGV geliefert, die technische Umsetzung und Flickr-Integration wurde von mir erledigt. Als Technologie wurde Helma verwendet.

Sie wollen ein ähnliches Projekt realisieren? Beauftragen sie mich!

June 12 2009

anton-pirker
18:11
anton-pirker
10:37
You know what the most dangerous thing in America is, right? A nigga with a library card.
— Brother Mouzone from "The Wire"

June 10 2009

anton-pirker
10:22

Android Scripting

Bringt Scripting Sprachen auf das Android Telefon. Damit kann man direkt am Telefon neue Ideen ausprobieren. Zur Zeit werden Python, Lua und BeanShell unterstützt. Javascript und Ruby sollen folgen.

June 09 2009

anton-pirker
12:25

Orange

Orange ist mein Mobilfunkanbieter. Ein sehr sympathischer Anbieter wie ich finde. Vor ein paar Tagen habe ich ein e-Mail geschrieben, und gefragt ob sie in absehbarer Zeit das HTC Magic oder ein anderes Telefon welches die Android Plattform unterstütz in ihr Angebot aufnehmen.

Und dann wurde ich gerade eben von einem freundlichen Callcenter Mitarbeiter angenommen der mir gesagt, hat das sie überhaupt keine HTC Geräte mehr ins Angebot aufnehmen. Auf die Frage ob es vielleicht irgnedwann ein anderes Handy geben würde mit Google Android kamm nur die frage: "Was ist das? Hab ich noch nie gehört?"

Irgendwie traurig, dass Orange noch nie was von Android gehört hat. Anscheinend haben die das noch nicht kapiert, dass Android gerade eine Revolution am Handymarkt einläutet.

Tja, dann werd ich doch glatt den Mobilfunkanbierter wechseln müssen.

June 05 2009

anton-pirker
13:47

Google I/O Session Videos

Von 27 bis 28 Mai ging im Moscone Center in San Francisco die diesjährige Google I/O Developer Conference über die Bühne.

Nun gibt es für die zahlreichen Sessions Mitschnitte online, damit auch "der Rest von uns" in den genuss der Sessions kommen kann.

June 03 2009

anton-pirker
11:15

Job Trends

Jobs für die Frameworks Grails, Ruby, Groovy und Spring im Vergleich. Seit Juli 2005. Anscheinend ist ja grails ein richtiger Durchstarter.

Wenn man nun aber Django der CakePHP hinzufügt, dann sieht das alles wieder ganz anders aus.

[via axel]

May 29 2009

anton-pirker
10:18
Play fullscreen
Google Wave

(via smeidu)

May 28 2009

anton-pirker
17:48

Google Android Developer Challenge 2

Die zweite Runde der Developer Challenge für das Google Android wurde eingeleitet. Diesmal gibts Kategorien und wieder massig Preisgeld. Auf gehts!

May 11 2009

anton-pirker
11:30

May 07 2009

anton-pirker
07:06

PHP & Java

"Es ist noch nie jemand gefeuert worden weil er sich für Java entschieden hat" - Das ist ein alter Spruch der durchaus zutrifft. Wenn man in einer Softwarefirma was zu entscheiden hat und sich für Java entscheidet, dann wird man sicher nicht rausgeschmissen. Große klassische Softwarefirmen machen oft alle Projekte einfach mit Java ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken ob das überhaupt schlau ist und ob es vielleicht nicht eine andere Technologie gibt die dafür besser geeignet wär.

Und seit es das Web gibt, gibt es auch viele Agenturen, die eigentlich nicht aus der Softwareentwicklung sondern aus anderen Bereichen kommen und nun auf einmal auch Software entwickeln müssen. Und genau in diesem Bereich hat sich in den letzten Jahren PHP als standard durchgesetzt. PHP ist sozusagen das Java der Webagenturen. PHP ist gereift, hat eine sehr große Benutzerbasis und ist bei beinahe jedem Server im Internet vorinstalliert.

Trotzdem finde ich es schade, dass sich sowenig gedanken über die einzusetzende Technologie machen und einfach die Technologie nehmen "die jeder nimmt".

Paul Graham hat 1995 die Firma ViaWeb gegründet, eine Firma die sich auf die einfache Bereitstellung von Online Shops für Händler, die keine eigene IT-Abteilung haben aber trotzdem ihre Waren im Web verkaufen wollen.

ViaWeb war der Konkurrenz immer einen Schritt voraus und konnte neue Features viel schneller implementieren als der Rest. 1998 wurde ViaWeb von Yahoo übernommen.

Warum war ViaWeb besser und schneller mit neuen Features live als die Konkurrenz? Laut Paul Graham liegt es an der verwendeten Programmiersprache: Lisp, eine funktionale Programmiersprache die vorher wahrscheinlich noch überhaupt niemand für eine Webapplikation verwendet hat. Lisp war ihre Geheimwaffe.

Ich würde mir wünschen, das Entscheider öfter mal über den PHP/Java Tellerand schauen würden und vielleicht auch mal eine andere Technologie einsetzen würden, sofern es für das geplante Projekt Sinn macht.

May 06 2009

anton-pirker
13:16
Hackathon @ Metalab May 20-22
In Vienna? Got unfinished side projects? New ideas you can't seem to get around to? Here's your excuse for an all-out geek-out to make something cool.
Reposted fromc3o c3o viarobi42 robi42

May 05 2009

anton-pirker
13:28

Die Gewinner (und die Nominierten) der 13. Webby Awards

Sie sind sowas wie die Oskars des Internets, die Webby Awards. Dieses Jahr zum 13. mal über die Bühne gegangen. In fast 70 Kategorien wurde das Beste im Netz gekürt. Viel Spass beim durchschaun.

April 29 2009

anton-pirker
12:15

Wolfram Alpha

Stephen Wolfram (der Erfinder von Mathematica) hat eine "Computanional Knowledge Engine" entwickelt die er schlicht Wolfram Alpha nennt.

Im Prinzip ist das eine Sammlung von allem Wissen das es auf der Welt gibt (also alles was im Internet ist) und mit einer Webseite die ähnlich einfach ist wie die von Google kann man Fragen über diese Daten stellen.

Man kann dann also so sachen "Durchschnittsalter in Frankreich" oder "Anzahl der Geburten in Deutschland 1943", "Wieviel Fisch wird durchschnittlich pro Sekunde in Italien produziert und vergleich das mit Polen" usw fragen.

Die Engine kann also alle Daten die es hat miteinander verknüpfen und damit Berechnungen anstellen.

Es gibt ein Video von einer Präsentation an der Hardvard Universität. Das ist zwar nicht so richtig gut, weil man nur Herrn Wolfram sieht und nicht die Ergebnisse der Engine, aber man bekommt schon ein bisschen mit, was da auf uns zu kommt. Sehr beeindruckend und spannend.

Zusammen mit der Forderung von Tim Berners-Lee (dem Begründer des World Wide Web) nach "Raw Data Now" könnte das Internet und auch die komplette Welt dadurch nachhaltig geändert werden!

Ab Mai können wir das alle selber auf www.wolframalpha.com ausprobieren!
Older posts are this way If this message doesn't go away, click anywhere on the page to continue loading posts.
Could not load more posts
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Just a second, loading more posts...
You've reached the end.