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Software bauen ist schwer. Selbstständig sein manchmal auch. Wir schaffen das.
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September 11 2009
Guy Kawasaki in Wien
Gestern war Guy Kawasaki in Wien und hielt einen Vortrag zum Thema "The Art of the Start" im Rahmen eines von der WKO organisierten Networking Events in der Orangerie von Schönbrunn.
Haufenweise Leute die sich im österreichischen Twitter Universum und der Blogosphare tummeln waren vor Ort, viele Bekannte und einige Freunde.
Und dann kam die Moderatorin auf die Bühne und meine gute Laune wurde ein bisschen gedämpft weil sie eine sehr lange Einleitung mit pseude Technologie Witzen zum Besten gab. Und sowas mag ich nicht. Jeder in dem Raum war gespannt auf Guy Kawasaki. Ein simples: "Er ist Blogger, Venture Capitalist und ein oben drein recht Sympatischer Typ. Heißen sie mit mir willkommen: Guy Kawasaki" hätte ja meiner Meinung nach gereicht.
Der Vortrag von Guy selber war sehr unterhaltsam (obwohl ich das andauernde Microsoft/Windows bashing ja auch nicht so mein Fall war)
Er hatte ein paar simple, gute und leicht nachvollziehbare Tipps für Gründer. "Wenn man seine Firma nur wegen dem Geldes gründet, dann ist man schon gut dabei zu scheitern" oder seine 10, 20, 30 Regel für Präsentationen: 10 Slides, 20 Minuten, 30pt Schrift.
Alles in allem ein netter Vortrag, der aber leider öfters duch "Werbepausen" unterbrochen wurde, in denen Guy auf einmal von irgendeinem Instant-Kaffee zu Sprechen begann, den wir dann alle in unserem Aufwiedersehen-Sackerl beim Heimgehen bekommen. Das war irgendwie auch nicht so meins.
Danach gabs noch eine Podiums Diskussion, die ich mir dann aber nicht angeschaut hab, weil ich die geladenen Gäste die mit Guy diskutieren sollten irgendwie für einen Griff ins Klo hielt.
Ich hab mich dann doch lieber in den Gang oder in den Garten gestellt und hab mit ein paar Leuten geredet. War wirklich nett, das Sozializen, Networken oder wie auch immer man es nennen mag.
Alles in allem braucht man sich also nicht ins Knie schießen, wenn man nicht dabei war.
Haufenweise Leute die sich im österreichischen Twitter Universum und der Blogosphare tummeln waren vor Ort, viele Bekannte und einige Freunde.
Und dann kam die Moderatorin auf die Bühne und meine gute Laune wurde ein bisschen gedämpft weil sie eine sehr lange Einleitung mit pseude Technologie Witzen zum Besten gab. Und sowas mag ich nicht. Jeder in dem Raum war gespannt auf Guy Kawasaki. Ein simples: "Er ist Blogger, Venture Capitalist und ein oben drein recht Sympatischer Typ. Heißen sie mit mir willkommen: Guy Kawasaki" hätte ja meiner Meinung nach gereicht.
Der Vortrag von Guy selber war sehr unterhaltsam (obwohl ich das andauernde Microsoft/Windows bashing ja auch nicht so mein Fall war)
Er hatte ein paar simple, gute und leicht nachvollziehbare Tipps für Gründer. "Wenn man seine Firma nur wegen dem Geldes gründet, dann ist man schon gut dabei zu scheitern" oder seine 10, 20, 30 Regel für Präsentationen: 10 Slides, 20 Minuten, 30pt Schrift.
Alles in allem ein netter Vortrag, der aber leider öfters duch "Werbepausen" unterbrochen wurde, in denen Guy auf einmal von irgendeinem Instant-Kaffee zu Sprechen begann, den wir dann alle in unserem Aufwiedersehen-Sackerl beim Heimgehen bekommen. Das war irgendwie auch nicht so meins.
Danach gabs noch eine Podiums Diskussion, die ich mir dann aber nicht angeschaut hab, weil ich die geladenen Gäste die mit Guy diskutieren sollten irgendwie für einen Griff ins Klo hielt.
Ich hab mich dann doch lieber in den Gang oder in den Garten gestellt und hab mit ein paar Leuten geredet. War wirklich nett, das Sozializen, Networken oder wie auch immer man es nennen mag.
Alles in allem braucht man sich also nicht ins Knie schießen, wenn man nicht dabei war.
